Der Sinn des Lebens

Du wurdest als Mystikum niemals geboren,
doch standest du immer im Raum.
Große Lyriker haben sich in dir verloren,
doch finden konnten sie dich kaum.

Ist es nicht beeindruckend, was Denken uns beschert?
Wie das Suchen im Gewesenen, das Sein beschwert?
Man hat deine Brüder als Blitz akzeptiert,
als Geschehnis im Moment und im Jetzt deklariert.

Das Sehen, das Riechen, das Hören, das Tasten,
das Schmecken allein schon erfüllt unsere Herzen,
weil physisch begreifbar durch Wohltun und Schmerzen.
Wieso also dein Dasein mit Denken belasten?

You may also like

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.